Joomla!day 2012 Holland: So viel Technik

Seiten lassen sich offline speichern, in Zukunft wird wahrscheinlich die Echtzeitkommunikation über Websockets breitere Unterstützung finden, mit Hilfe von Drag and Drop werden sich Grafiken vom Desktop direkt in Webanwendungen ziehen lassen, schon jetzt ist das Markup semantischer und aussagekräftiger, Grafiken lassen sich on the fly mit Javascript erstellen, die Einbindung von Multimediaelementen wird deutlich einfacher, mit CSS3 werden wir freier in der Gestaltung und komplexe Webanwendungen können durch eigene Attribute deutlich optimiert werden. Was die Zukunft sonst noch bringt- lassen wir und überraschen.

Aber neben all dieser Technik bleibt eine Sache wirklich konstant: Es geht immer noch um die Bedürfnisse des Nutzers und darum ihm den content zugänglich zu machen, auf den er gerade aus ist. Die Technik soll uns lediglich dabei unterstützen und nicht unser Handeln bestimmen.

Ich freue mich schon jetzt auf eine interessante Diskussion.

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